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Lage von Irlich-Pfalz
Lage Irlich
Irlich ist ein Ortsteil von Neuwied in Rheinland-Pfalz. Bis 1969 war Irlich eine selbständige Gemeinde.

Irlich liegt in der Mündung des Wied im Rhein. Südlich von Irlich liegt die Innenstadt, westlich des Landkreises Feldkirchen.

Es war vorher auf der nahe gelegenen Autobahn zusammen mit Celtic / La Tène Zeit angesiedelt.
Die erste urkundliche Erwähnung wurde am 11. November 1022, als Kaiser Heinrich II. Das Erzbistum Bamberg Waren an Irlocha übergab, das er zuvor von Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg erhalten hatte. Irlich, das zunächst vom Burggrafen der Reichsfeste Hammerstein für Bamberg geführt wurde. Um 1200 wurden die Produkte an Hammerstein vermietet. Der Bamberger Erzstift bot 1422 in Irlich seine Güter an den Trierer Erzbischof Otto von Ziegenhain, da die Zahlungen unterbrochen wurden. Irrlich blieb bis 1803 in Kurtrier. Zur Fürsten-Wiedian-Herrschaft wurde Irlich 1822 integriert.
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts lebten die Bewohner vorwiegend aus der Fischerei und Landwirtschaft. In Irlich 1913 wurde Wein bis zum Jahr kultiviert.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Irlich häufig Opfer von Bombenangriffen. Die strategischen Ziele der insgesamt acht Bombardements sollten neben der Eisenbahnbrücke die Wiedbrücke und auch die Produzenten Rasselstein gewesen sein. Am 3. November 1944 wurde Irlich zu 80% durch einen Bombenanschlag mit 32 B-26-Bomben zerstört. 78 Menschen haben ihr Leben verloren.
Gemeinde Irlich
Im Zuge der vom Landtag von Rheinland-Pfalz am 15. Februar 1969 verabschiedeten Verwaltungsreform und einer Auswahl des irischen Stadtrates hat die Gemeinde Irlich wurde am 7. aufgelöst und der Stadt Neuwied zugewiesen. Nach der Bildung der Wahl des Stadtrats von Neuwied am 22. Januar 1971 zusammen mit der neuen Stadt Neuwied am 7. November 1970 wurde Irlich zu einem Bezirk, der mit einem örtlichen Stadtrat als örtlicher Berater vertreten wurde. Die Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde im klassizistischen Stil von 1833 bis 1836 erbaut und 1843 eingeweiht. Die 1915 erbaute Kirche wurde durch den medialen Glockenturm ersetzt, der die Original Dachaufstieg.
Als Zeugnis aus der Zeit habe ich eine rekonstruierte Säule. Es hieß Keltensäule und wurde in alten Reiseführern als Reichsstein oder Paradiesstein bezeichnet. Im Dorf wurde bis ins Jahr 1941 das Unikat errichtet. Die bestehende Irene Stein wurde im Zusammenhang mit dem Deichwanderweg, einem Projekt von engagierten Bürgern aus Irlich, Engers und Feldkirchen, neu errichtet. Das Original ist möglicherweise im Archiv des Landesamtes Denkmalpflege Rheinland-Pfalz um die Festung Ehrenbreitstein abgelegt. Eine Kopie wird im Rheinischen Landesmuseum Bonn angenommen. Ihr Wert ist in gleicher Weise wie die Pfalzfelder Säule zu beurteilen.
Die zuvor genannte Ortskirche ersetzt eine vorchristliche Opferstätte. Bis zur Umgestaltung im Wiedish-Land war es eine häufige Pfarrkirche für Feldkirchen und Irlich.
Pfarrkirche St.Peter und Paul
Kapelle
Wiedhafen
TSG Irlich 1882
The Gymnastic and Sport-Nachbarschaft (TSG) Irlich 1882 e. V. ist einer der ältesten und größten Clubs im Kreis Neuwied. Derzeit sind es etwa 780 Mitglieder, die zu drei verschiedenen Abteilungen passen. Der L-Anteil ist die Fußballabteilung. Andere Abteilungen umfassen auch Gymnastik und allgemeine Tätigkeit.
Das erste Fußballteam war die TSG im Jahr 1910. Es trat 1919 als Sp.Sp.V. Irlich (Spiel- und Sportverein) trat dem Westdeutschen Spielverband bei und nahm am Standardspiel teil. TSG Irlich Ich bin seit dem Zeitraum 2016/2017 Teil des C Norddeutschen Kreiskreises Westerwald / Wied. Die nächste Mannschaft tritt in der Kreisliga D Mitte dieser Kreis auf. Die Vereinsfarben sind gelb-blau. In diesen Farben sind die Trikots, die beide Teams im irischen Pappelstadion a-T ihre Heimspiele tragen.

Altwied | Block | Engers | Feldkirchen (mit den Ortschaften Gladbach | Heddesdorf | Heimbach – Weis | Niederstadt | Irlich | Niederbieber | Oberbieber | Rodenbach | Segendorf | Torney

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